Thursday, November 10, 2011

Muskeln schneller aufbauen

Jeder hat Muskeln und diese sind auch sehr wichtig. Für einen Bodybuilder sind Sie ganz besonders wichtig. Der Bodybuilder möchte immer größere Muskeln haben. Und wie kann er das erreichen? Mit täglichem Training. Manche Bodybuilder richten ihr ganzes Leben nach diesem Sport aus. Sie essen dementsprechend und trainieren so oft es geht. Zusätzlich dazu können noch verschiedene Fitness-Produkte genutzt werden, um noch schneller Muskeln aufzubauen. Wenn Sie mehr darüber wissen möchten, dann informieren Sie sich doch unter http://www.body-attack.de/aminosaeuren.html. Es gibt gute Produkte, mit denen Sie schneller Muskeln aufbauen können, ohne dabei die eigene Gesundheit zu gefährden. Es gibt aber auch Produkte, die schädlich sein können. Von diesen Produkten sollten Sie Abstand halten.

Zum Beispiel werden im Internet solche gesundheitsgefährdenden Produkte angeboten. Achten Sie immer auf den Anbieter und schauen Sie genau, welche Stoffe ein Produkt enthält. Schnell kann es passieren, dass Sie etwas Falsches einnehmen und anstatt schnell Muskeln aufzubauen ihr Leben gefährden. Es gibt viele und auch sehr verschiedene Produkte. Sie sollten sich, wenn Sie Fitness-Produkte nutzen möchten, sehr genau informieren. Manche Produkte eignen sich besser als andere und das sollten Sie beachten. Beim Muskelaufbau geht es um das Training an den Fitnessgeräten. Die Produkte allein reichen nicht aus. Wenn Sie an den Fitnessgeräten trainieren, dann sollten Sie auch über diese Bescheid wissen. Ein Gerät ist für einen ganz bestimmten Bereich des Körpers ausgelegt und das sollten Sie wissen. Bevor Sie überhaupt mit dem Training starten sollten Sie sich bei den Trainern im Fitnesscenter informieren. Vielleicht legen Sie auch einen Plan an, auf dem Sie Ihr Training dokumentieren. So haben Sie Erfolge und Fortschritte immer im Blick. Der Muskelaufbau funktioniert nicht von heute auf morgen. Ein konstantes Training ist dafür notwendig. Nur durch regelmäßiges Training und ausgewogene Ernährung können die Muskeln wachsen und wachsen.

Posted by Sarah in 20:03:45 | Permalink | Comments Off

Saturday, August 6, 2011

Orangensaftkonzentrat

Wenn man heute in den Supermarkt geht und Orangensaft kauft, dann kann man in fast allen Fällen davon ausgehen, dass nicht wirklich viel echter Orangensaft aus gepressten Orangen darin enthalten ist. Saftorangen sind preislich gesehen natürlich nicht so ertragreich. Leider schlägt sich das auf die Qualität des Saftes aus und deshalb findet man einfach sehr viel Orangensaft aus so genanntem Orangensaftkonzentrat.

Hierbei handelt es sich um Orangensaft, dem vor dem Transport die gesamte Flüssigkeit entzogen wurde. Dabei gehen leider auch viele wichtige Inhaltsstoffe und Vitamine verloren. Der Vorteil daran ist natürlich, dass man die Transportkosten reduzieren kann, denn das pulverartige Konzentrat wiegt nur einen Bruchteil des eigentlichen Orangensaftes. Ist das Konzentrat am Zielort angekommen, so wird es wieder mit Flüssigkeit (und wohl auch einigen Zusatzstoffen) angereichert.
Meiner Meinung nach sollte man immer ganz genau hinsehen und von Konzentraten eher Abstand nehmen, da extrem viel Zucker darin enthalten ist und kein Vergleich mit eigentlichem Orangensaft gezogen werden kann, auch nicht geschmacklich. Wer wirklich reinen gepressten Orangensaft aus den Früchten trinken will, der sollte sich möglicherweise einmal auf oh-saft.de umsehen. Der Vorteil hierin liegt in der Tatsache, dass man sich frische Orangen liefern lassen kann und das regelmäßig. Sowohl die Qualität der Früchte, als auch der Preis ist entsprechend angenehm.

Fakt ist, dass Orangensaftkonzentrat die geringste Menge an Vitaminen und gesunden Inhaltsstoffen hat. Viel Zucker trägt noch zusätzlich dazu bei, dass nicht die Rede von gesund sein kann. Persönlich würde ich echten gepressten Orangensaft immer bevorzugen, was leider nicht immer möglich ist. Dennoch sollte sich jeder die Frage stellen, ob er entwässerten Orangensaft, der nachträglich wieder mit Wasser und Zucker angereichert wird und wobei extrem viele Vitamine verloren geht, wirklich regelmäßig trinken will. Ich kann diese Frage nur mit nein beantworten.

Posted by Sarah in 15:16:48 | Permalink | Comments Off

Thursday, February 18, 2010

Bedeutende Lasik Kliniken in Österreich und die neue Technik der Femto Lasik

Lasik ist eine Technik, die Sehschwächen korrigieren soll. Die bedeutendsten Lasik Kliniken in Österreich befinden sich in Wien, Salzburg und Innsbruck. Eine Lasik Klinik in Wien wird Augenlaserzentrum genannt, die andere nennt sich Augenlaserklinik. Die genannten Kliniken können mit Erfahrung, Kompetenz sowie moderner Technik punkten. Erfahrene Augenärzte sollen dem Patienten die gewünschte Sicherheit bieten. Die Lasik Klinik in Salzburg steht in ständigem Kontakt zu nationalen sowie internationalen Spezialisten. Dies zeigt auch schon, dass gerade in dieser Lasik Klinik die Weiterentwicklung von Verfahren höchste Priorität genießt. Die medizinischen Lösungen müssen sich aber immer an dem jeweiligen Sehproblem orientieren. Die Chirurgen in dieser Klinik können bereits über umfassende Erfahrung zurückblicken, da bereits 3000 Laser Eingriffe erfolgreich durchgeführt wurden. Die Innsbrucker Laser Klinik mit Standort am Rande der Stadt, kann ebenfalls empfohlen werden. Bei den Behandlungen werden hier high end Laser der Firma Wavelight eingesetzt. Wavelight gilt als Pionierunternehmen im Bereich refraktiver Chirurgie. Die Lasik kann die Lebensqualität der Menschen mit Sehschwäche erheblich verbessern. Wenn man von Lasik spricht, sollte unbedingt auch der Begriff Femto Lasik näher erläutert werden. Die zwei Techniken unterscheiden sich doch ein wenig voneinander, denn bei der Lasik wird mit einem computergesteuerten mechanischen Hobel gearbeitet. Im Gegensatz dazu wird bei der Femto Lasik ein Femtosekundenlaser angewendet. Der Femtosekundenlaser sendet ultrakurze Lichtimpulse. Auf diese Weise werden kleine Gasblasen erzeugt. Im Weiteren wird dann das zu entfernende Hornhautgewebe getrennt. Die Femto Lasik bietet einen ganz bedeutenden Vorteil. Wenn beispielsweise fehlerhafte Schnitte stattfinden, dann können diese wieder korrigiert werden. Wen der Schnitt abgebrochen wird, zerstreuen sich die gebildeten Blasen wieder und die Hornhaut bildet sich zu ihrer Ausgangsform zurück. Außerdem gelten die Femtosekundenlaser Schnitte als weitaus präziser als Schnitte mit herkömmlichen Techniken.

Posted by Sarah in 20:03:40 | Permalink | Comments Off

Wednesday, February 10, 2010

Wenn der Unparteiische zweimal pfeift

Im Fussball ist der Schiedsrichter im Prinzip die wichtigste Figur auf dem Spielfeld. Anders als bei anderen Sportarten entscheidet dieser nämlich ohne wenn und aber über Situationen, selbst dann, wenn durch eine Wiederholung im Fernsehen belegt werden kann, dass es sich dabei um eine Fehlentscheidung gehandelt haben muss. Bei dieser Sportart gibt es (noch) keine Zeitlupenwiederholung zur Feststellung der Richtigkeit der Entscheidung. Ein Gegenbeispiel findet sich im Tennis wieder, wo ein Spieler eine Entscheidung des Schiedsrichters in Frage stellen kann. In solch einem Fall wird dann eine Wiederholung in Zeitlupe angesehen, um eine 100% Entscheidung zu finden. Dort, wo das Runde ins Eckige muss, gibt es das aber nicht und somit ist der Unparteiische der Gott des Rasens. Auch er trägt Fussballschuhe, denn genauso wie die Spieler auf dem Spielfeld, muss auch er das ganze Spiel über dem Ball hinterher laufen, um immer alles im Auge zu behalten, denn sonst könnte er ja keine Entscheidungen treffen.

Leider ist es nun so, dass in den vergangenen Monaten und Jahren riesige Skandale zum Vorschein gekommen sind, wo Schiedsrichter und Spieler gekauft wurden, um Ergebnisse eines Spiels zu Gunsten der Wettmafia zu entscheiden. Das kratzt natürlich sehr am Image des Fußballsports. Auch die Zeitlupenwiederholung kann dagegen nichts machen, denn wenn ein Spieler gekauft ist, dann wird er nun einfach kein Tor schießen, oder ein anderes versuchen zu verhindern.
Ich bin mir sicher, dass auch in Zukunft der Schiedsrichter die alleinige Entscheidungsfreiheit haben wird, auch wenn man in manchen Situationen eindeutig nachweisen kann, dass es sich um eine Fehlentscheidung gehandelt hat. Ich selbst hab schon Tore gesehen, wo der Ball einen Meter vor der Linie für den Schiedsrichter dann doch im Tor war. Mehr als schmunzeln kann ich da nicht mehr.

Posted by Sarah in 16:35:06 | Permalink | Comments Off

Tuesday, December 22, 2009

Das Internet

Wer heute noch ohne Internet überleben kann, hat wirklich großen Respekt verdient. So gut wie in allen Lebensbereichen eines Menschen kann das Internet Einfluss haben und das Handeln sowohl erleichtern als auch manchmal erschweren. Trotzdem wird es allgemein als eine der besten Erfindungen der Neuzeit gesehen. Ursprünglich ist es aus militärischen Zwecken entstanden. Man wollte für die Amerikaner ein Netzwerk erstellen mit deren Hilfe man schnell und unkompliziert untereinander kommunizieren kann. Darauf hin hat man einige Wissenschaftler und Universitäten mit dem Test und der Erforschung eines derartigen Planes beauftragt. Schlaue Köpfe berieten sich und in kürzester Zeit konnte man Erfolge feststellen. Damals hätte sich wohl nie jemand gedacht, dass aus diesem Projekt ein weltweites wird. Denn da das ganze so gut funktioniert hatte, wollte man nicht nur das Militär und die Armee davon profitieren lassen. Die Verbreitung schritt zwar anfangs sehr langsam voran, aber nach und nach entdeckten immer mehr Leute die Vorzüge.

Aber generell ist das bei allen neuen Erfindungen zu beobachten. Anfangs wird große Skepsis gezeigt, aber nach kürzester Zeit ist die Neugier größer und man will es selbst ausprobieren. Hat das ganze dann noch große Vorzüge, ist man gleich Feuer und Flamme dafür. Daraufhin wird man bestimmt auch im eigenen Bekanntenkreis dafür Stimmung machen und versuchen, dass man einige zum Ausprobieren motivieren kann. Dies nennt man Mundpropaganda, was ein sehr wichtiger Faktor der Werbung ist. So paradox sich das auch anhört, aber das Internet lebt größtenteils auch von dieser Mundpropaganda. Im Bekanntenkreis bespricht man die aktuellsten Themen und nimmt deshalb auch Internetseiten ins Visier. Eine Freundin mag vielleicht einer anderen erzählen, dass auf www.haarpflege-versand.de die Produkte gerade sehr billig sind oder jemand will eine Sportseite weiterempfehlen. Das funktioniert immer sehr gut und motiviert das auch selbst zu versuchen und dabei vielleicht etwas zu bestellen.

Posted by Sarah in 15:07:09 | Permalink | Comments Off

Saturday, October 10, 2009

Vorurteile und Klischees

Klischees und Vorteile können einem manchmal ganz schnell zum Verhängnis werden. Denn geht man voreingenommen an eine Sache oder einen Menschen heran, kann man damit schnell auf die Nase fliegen. Deshalb ist es immer besser, wenn man zuerst abwartet und sich dann sein Urteil bildet. Natürlich ist das einfacher gesagt als getan. Vor allem wenn es um Nationen und Kulturen geht, stehen Vorurteile ganz oben. Österreicher wären gemütlich und gastfreundlich, während Italiener aufbrausend und hyperaktiv sind. Im hohen Norden sind die Schweden angeblich reserviert und harmonieliebend, während die Franzosen erobert werden wollen und einen sehr großen Nationalstolz an den Tag legen. Leute aus Lettland, Estland oder Litauen wären allgemein langsamer in ihrer Lebensart, aber dennoch sehr gesellig. Von Deutschen glaubt man, dass sie andauernd nur Bier in großen Gläsern trinken, weil doch jeder das Oktoberfest kennt. Das mag alles schön und gut sein, aber die wirkliche Mentalität eines Landes lernt man erst kennen, wenn man längere Zeit in dem Staat verweilt. Denn heutzutage leben viele Zuwanderer in den Ländern und somit hat sich meist auch die Mentalität ein Stückchen weit verändert.
Außerdem gibt es auch typische Symbole, die den einzelnen Menschen und Kulturen zugeordnet werden. Denn von einem Land dringt meist nur wenig Information an die gesamte Außenwelt und der eine Staat wird dann genau damit verknüpft. Österreich wäre in diesen Stereotypen etwa das Land der klassischen Musik, Finnland das Land der Sauna und des Saunaselbstbau und Italien das Land der Pasta und des Espressos.
Vor allem im Tourismus gewinnen diese Dinge an Bedeutung. Man besucht ein Land dann nur deshalb, weil man genau das sehen will. Gezwungenermaßen baut die Tourismusbranche auch auf diese Klischees, weil somit viele Gäste angelockt werden können. Profit ist leider der wichtigste und vorrangigste Faktor von allen.
Posted by Sarah in 20:44:47 | Permalink | Comments Off

Wednesday, May 20, 2009

Wasserball-WM 2009

Die Wasserball-Weltmeisterschaft wird heuer im Juli (bis Anfang August) im Rom im schönen Italien stattfinden. Die Wasserball-WM der Damen und Herren findet im Rahmen der Schwimm-WM alle zwei Jahre statt. Vor zwei Jahren fand sie in Melbourne in Australien statt. Gold konnte damals Kroatien erreichen, gefolgt von Ungarn und auf dem dritten Platz Spanien. Im Vorfeld der Weltmeisterschaft hat sich der für Deutschland spielende Tobias Kreuzmann schon von der Teilnahme an der WM verabschiedet. Der beim ASC Duisburg spielende Führungsspieler lehnt eine Teilnahme aus beruflichen Gründen ab. Er ist Student der Wirtschaftswissenschaften und hat zur Zeit der Weltmeisterschaft mehrere Prüfungen abzulegen. Auch wenn dies ein herber Schlag für das deutsche Team ist, bleibt uns nur, ihm viel Glück für sein Studium und die kommenden Klausuren zu wünschen. Bei der Auslosung für die Weltmeisterschaft haben Deutschlands Wasserballer eine interessante Vorrunde ergattert. Die Mannschaft stößt in der Gruppe A auf Rekord-Olympiasieger Ungarn, den Weltligasechsten Kanada sowie Südafrika.

Die Wasserballerinnen des Deutschen-Schwimm-Verbandes (DSV) haben eine machbare Vorrunde erreicht. Sie treffen in der Gruppe D auf den Olympiasieger Niederlande, dem EM-Zweiten Spanien und Brasilien. Brasilien zählte zu den erhofften Gegner, ein schwaches Lichtlein sehen wir auch bei den Niederlanden und Spanien. Die Auslosung für die beiden Turniere erfolgte vor nicht allzu langer Zeit in der WM-Stadt, nämlich im Sala Rossa des Foro Italico. Dort werden auch die Wettkämpfe der diesjährigen Titelkämpfe stattfinden. Austragungsmodus und Teilnehmerzahl sind unverändert. Der DSV wird wie auch schon in den Jahren zuvor, bei den Männern und bei den Frauen mit je einem Team vertreten sein. Zur Information nun noch die Auslosung der Vorrungengruppen der Frauen für die diesjährige WM: Gruppe A (Italien, Usbekistan, China, Ungarn), Gruppe B (Rußland, USA, Griechenland, Kasachstan), Gruppe C (Neuseeland, Kanada, Australien, Südafrika) und Gruppe D (Niederlande, Spanien, Brasilien und Deutschland). Viel Erfolg allen TeilnehmerInnen!

Posted by Sarah in 16:10:09 | Permalink | Comments Off

Sunday, March 29, 2009

Verhüten mit Kondom & Co.

Mann und Frau stehen vor der verantwortungsvollen Frage nach der geeignetsten Empfängnisverhütung und sind oftmals über die vielfältigen Möglichkeiten neben den Klassikern Kondom und Antibaby-Pille nur unzureichend informiert. Das Präservativ zählt neben dem Diaphragma zu den mechanischen Methoden der Empfängnisverhütung, ist einfach anzuwenden, verhindert den Kontakt von männlichem Sperma und weiblicher Eizelle und ist zudem ein höchst zuverlässiges Mittel gegen sexuell übertragbare Krankheiten. Neben den mechanischen kommen hormonelle Methoden sehr oft zum Einsatz. Diese sind unter anderem die klassische Antibaby-Pille, die regelmäßig eingenommen werden muss. Weiters bietet das Hormonpflaster zuverlässigen Schutz vor ungewollten Schwangerschaften, das wöchentlich erneuert werden muss. In einem längeren Abstand kommt die Dreimonatsspritze zum Einsatz, die vom Arzt verabreicht wird und eher für Frauen ab 20 Jahren empfohlen wird. Auch die so genannte Spirale zählt aufgrund der Absonderung von Gestagenen zu den hormonellen Methoden der Empfängnisverhütung, gilt als sehr sicher wird in einem kleinen Eingriff in die Gebärmutter der Frau eingesetzt. Es wären auch die natürlichen Methoden zu nennen, welche die fruchtbaren Tage im Zyklus der Frau bestimmen und somit ungeschützten Geschlechtsverkehr während der unfruchtbaren Tage ohne ungewollte Schwangerschaft möglich machen. Dies funktioniert beispielsweise durch die Hormon-Messung, bei der die Hormone des morgendlichen Urins der Frau gemessen werden, um den Eisprung zu ermitteln. Des Weiteren gibt es die Möglichkeit der Temperatur-Messung, bei der die Temperatur zur Zeit des morgendlichen Aufwachens Aufschluss über den Zyklus der Frau gibt. Diese beiden natürlichen Methoden können nur von der Frau angewandt werden und erfordern ein hohes Maß an Genauigkeit und Disziplin. Als relativ unsicher unter den natürlichen Methoden gilt der Coitus Interruptus, bei dem der Samenerguss des Mannes außerhalb der Scheide der Frau zu erfolgen hat. Zuletzt existieren auch chirurgische Methoden zur Empfängnisverhütung, wie die Sterilisation des Mannes (Vasektomie) und der Frau.
Posted by Sarah in 12:19:48 | Permalink | Comments Off

Saturday, December 20, 2008

So arm sind wir nicht

Jeder, der Kinder hat, wird sie und ihre Auswirkungen kennen: Die Zahnarztangst.
Sind die Kleinen noch jünger und vertrauensseeliger, gelingt es noch eher, sie zum verhassten und/oder gefürchteten Dentisten zu kriegen. Dabei fällt mir irgendwie immer die Simpsons-Szene ein, in dem die Kinder ausgetrickst werden, indem die Eltern vorgaukeln, es ginge nach Disney-Land, anstatt zum Zahnarzt. Nun gut, vielleicht nicht die feine englische Art und das Ganze wirkt wohl auch nicht so richtig vertrauensstärkend, aber immerhin effektiv. Mit dem richtigen Nachwuchs kann allein das bereits genug sein. Solch Unterfangen gestaltet sich natürlich mit zunehmendem Alter schwieriger, bleibt nur die Hoffnung, dass die Vernunft die Angst besiegt.
Schlimmer ist es aber für Menschen, die wirklich an Zahnarztangst leiden, also an einer pathologischen Phobie. Für sie ist nämlich die Überwindung der Furcht vor einer Zahnbehandlung nicht schwierig, wie für „normale“ Menschen, sondern meist einfach gar nicht mit dem Körper vereinbar. Er sträubt sich regelrecht, selbst wenn der Geist vielleicht noch willig wäre, einfach nur aus der immensen Furcht vor der Behandlung heraus.

So ist das schwer vorstellbar, denn so richtig Freude bereitet es kaum einem Menschen, zum Zahnarzt zu gehen, ist doch das Risiko einer Bohrung oder Wurzelbehandlung einfach zu groß. Jedoch entscheidet man sich meistens mit der eigenen Vernunft für den Besuch eines Dentisten, nach dem Motto: „Ich komm sowieso nicht drum-rum.“
Diese Überwindung kraft Selbstdisziplin ist aber für richtige Zahnarztphobiker einfach nicht drinnen, es wäre so, wie für einen Arachnophobiker, sich selbst zu zwingen, in einen Raum voller Spinnen zu gehen. Der Körper und/oder Geist würden einfach dagegen rebellieren. Solche Menschen fallen aus diesem Grund vor lauter Angst teilweise sogar in Ohnmacht.
Allein angesichts solcher Schicksale sollte es einem schon viel leichter fallen, den „inneren Schweinehund“ zu überwinden und doch endlich den nächsten Zahnarzttermin zu fixieren.

Posted by Sarah in 22:53:25 | Permalink | Comments Off

Sunday, November 30, 2008

Sportlich gewettet

Österreich liegt an dritter Stelle im europäischen EU — Durchschnitt: Die Einsätze für Gewinnspiele, Wetten und ähnlichem liegen nur in zwei anderen Ländern höher. Nach einem Bericht der Austria Presse Agentur gehen der Reiz der Ungewissheit und die intuitive Lust zu spielen Hand in Hand. Ein neuronales Feuerwerk an Reizen entzündet sich also auch bei Sportwetten, denn der erwartete finanzielle Gewinn regt nach einer Studie der Stanford Universität in Kalifornien das Belohnungssystem im Gehirn an. Dabei entstehen Glücksgefühle, die verglichen mir realem Bargeldbesitz sogar noch überboten werden. Auslöser dafür ist der Nervenkitzel beim Spiel und die Hoffnung zu gewinnen.

Risiken halten Menschen also nicht ab zu spielen, und das ist auch eine Erklärung dafür, wieso Sportwetten auch in Zeiten der Wirtschaftskrise Anklang bei der Bevölkerung finden. Das Streben nach mehr Kapital in den Vordergrund gesetzt, macht aber effektiver Besitz diese Menschen nicht glücklicher. Lebenszufriedenheit und Geldbesitz stehen also im Gegensatz zu intuitiver Gier nach mehr, womit auch der Schwarzmarkt in diesem Sektor erklärt werden könnte. ExpertInnen monieren den Markt illegaler Sportwetten, die erzielten Umsätze liegen allein im deutschsprachigen Raum in Milliardenhöhe. Offizielle Sportwetten im staatlichen Bereich halten bei jährlich ungefähr 300 Millionen Euro und darüber.

Ein Phänomen war während der EURO 2008 zu beobachten, weil die Siegchancen der eigenen nationalen Mannschaften zumeist höher bewertet wurden. Sportwetten spiegelten das nationale Selbstbewusstsein wieder, besonders die dänischen, bulgarischen, italienischen und spanischen Fußballfans waren vom Sieg ihrer Kicker überzeugt. Ein Forschungsteam der RWI Essen und der Humboldt — Universität Berlin beobachteten das Wettverhalten bereits vor dem Wettbewerb. Ab der Qualifikationsphase für die Europameisterschaft nahmen die WissenschafterInnen Sportwetten aus zwölf Nationen ins Visier, das gastgebende Land Österreich wurde nicht berücksichtigt. Ein Kuriosum sei am Rande erwähnt: Fußballfreunde sammelten tausende Unterschriften für einen freiwilligen Rückzug der österreichischen Nationalelf. Aufgrund mangelnden Könnens der Fußballer in der Alpenrepublik reichte man 10 000 Unterschriften beim Österreichischen Fußballbund ein. Mit einer Quote von 81 galten die Österreicher bei Sportwetten als absolute Außenseiter.

Posted by Sarah in 21:42:02 | Permalink | Comments Off